Angelrollen Test-Überblick, Vergleich und Kaufberatung 2020 [+die top 5]

Angelrolle Test
Angelrolle Test und Kaufberatung

Das Angeln ist eine vergessene Sportart und nur noch wahre Enthusiasten interessieren sich für das Angelerlebnis. Während einige versuchen den größten Fisch zu fangen, ist das Angeln für andere pure Erholung. Allein oder mit Freunden auf dem Wasser, mehrere Stunden auf den perfekten Moment warten und nebenher etwas trinken. Damit dieses Erlebnis nicht an der Ausrüstung scheitert, sollte die Angel den eigenen Qualitätsstandards entsprechen. Doch nicht nur die Rute, sondern auch die Angelrolle muss perfekt auf das Angelerlebnis angepasst sein.

Die aktuellen top 5 Bestseller für Angelrollen im Vergleich:

Bestseller Nr. 1
Cormoran Cormaxx BR 3PiF 3000, Allround Angelrolle mit Freilaufsystem, 19-81300
  • Rollengroesse: 3000, Freilauf Allround Angelrolle
  • Übersetzung: 5.1:1, Gewicht: 380 gramm
  • Schnurfassung (mm/meter): 0.28 / 210
Bestseller Nr. 2
Daiwa Ninja LT 2500, Spinning Angelrolle mit Frontbremse, 10219-250
  • Rollengröße: 2500, Übersetzung: 5.3:1, Gewicht: 240 gramm
  • Schnurfassung (mm/meter): 0.20/150
  • Schnurfassung geflochten (mm/meter): 0.10/200
Bestseller Nr. 3
Spinning Angelrolle Grandis Yolo GD900 Mini-Angelspule, Alumminum Spinning-Rollen Mini Angelrolle
  • Kugellager: 5 hochwertige Edelstahllager.
  • Für Links- und Rechtshänder.
  • Hochwertige geschmiedete Aluminiumspule, hochfester Körper aus Verbundmaterial.
Bestseller Nr. 4
Lixada Baitcasting Angelrolle 12+1 Kugellager Hoch Geschwindigkeit Angeln Spule mit Magnetisch Bremse System
  • Die Abdeckung wurde mit UV-Strahlen poliert, zart und gut aussehend.
  • Einweg-Kugellager, einfacher zu verlegen oder aufzuwickeln.
  • Cooler Wipphebel mit rutschfester Funktion, bequem und bequem um große Fische zu fangen.
Bestseller Nr. 5
Lixada Angeln Spinning Reel 8 BB Kugellager Left/Right Austauschbar Zusammenklappbar Griff ST4000 5.1:1
  • 8 Stück Kugellager, Getriebeübersetzung 5,1:1.
  • ABS Spule mit hochfesten Gang.
  • Links / rechts wechselbar Klappgriff.

Letzte Aktualisierung am 24.10.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Angelrolle Test und Kaufberatung

Was ist eine Angelrolle?

Eine Angelrolle befindet sich in der direkten Nähe des Griffs, denn an ihr ist die Angelschnur aufgewickelt. Sie besteht aus mehreren Einzelteilen. Diese sind:

  1. Ein Rollenfuß inklusive Rollenhalter, um Rute und Angelrolle miteinander zu verbinden
  2. Eine Kurbel inklusive Schnur, Schnurlaufröllchen, einem Rollenbügel und einer Spule
  3. Ein Schalter für die Rücklaufsperre
  4. Ein Bremssystem
  5. Ein Schurfangbügel

Wie funktioniert eine Angelrolle?

Die Angelrolle fungiert hauptsächlich als Schnurhalter, denn an ihr ist die Schnur auf einer Spule aufgewickelt. Über den Rollenfuß und den Rollenhalter ist die gesamte Angelrolle an der Rute befestigt, sodass sich diese nicht während des Angelns löst. Über den Schurfangbügel kann der Angler die Schnur freigeben und diese rollt sich über das Schnurlaufröllchen und den Rollenbügel ab. Letztere verhindern, dass sich die Schnur verheddert. Der Schalter für die Rücklaufsperre sorgt im Anschluss dafür, dass sich die Schnur nicht unkontrolliert abrollt. Ebenso das Bremssystem, das den Fisch beim Drillen versucht zu ermüden, sodass der Angler ihn fangen kann.

Welche Arten von Angelrollen gibt es?

Angelrollen sind in ihrer Bau- und Funktionsweise sehr unterschiedlich. Je nach Fischart oder dem generellen Verwendungszweck der Angel, variiert die passende Art. Folgende Arten von Angelrollen sind erhältlich:

Die Stationärrolle

Die Stationärrolle ist die häufigste Form der Angelrollen. Bei ihr ist ein Kugellager verbaut, das die Drehung der Kurbel über den Rollenhügel und auf die Schnur ermöglicht. Dadurch rollt sich die Schnur in der einen Richtung auf und in der anderen ab.
Sobald der Angler den Hügel nach dem Auswerfen umklappt, kann die Schnur frei laufen. Das heißt, dass die Schnur frei beweglich im Wasser ist und somit die Chance steigt, dass ein Fisch anbeißt.
Das Bremssystem, um einen Fisch zu fangen, befindet sich entweder am unteren oder oberen Ende der Angelrolle. Dies hat allerdings keine Nach- oder Vorteile bezüglich der Funktionsweise, sondern ist eher ein Designaspekt.
Weiterentwicklungen der Stationärrolle sind die Spinn- und Freilaufrollen, allerdings unterscheiden sich diese nur marginal von der Stationärrolle und sind daher keine eigene Angelrollenart.
Diese Art von Angelrollen ist besonders für Einsteiger geeignet, da sie einfach zu bedienen und besonders kostengünstig ist. Ihr Nachteil ist allerdings, dass sie ungeeignet für schwere Köder und Fische ist.

Die Kapselrolle

Die Kapselrolle ist eine Unterform der Stationärrolle, unterscheidet sich jedoch bedeutend von dieser, aufgrund der Kapsel. Diese ist schützend um die Spule gebaut, sodass sich in ihr keine kleineren Äste oder Gras in der Schnur verheddert. Dadurch eignet sich diese Angelrolle besonders zum Angeln in Ufernähe oder bei dichter Vegetation.
Die Modelle können sogar nur mit einer Hand bedient werden, weshalb sie besonders gut geeignet für Einsteiger sind. Einzig die Schnurstärke von maximal 0,3 mm ist für den Profi zu dünn, weshalb diese seltenst auf eine Kapselrolle zurückgreifen.

Die Multiplikatorrolle

Die Multiplikatorrolle und Stationärrolle unterscheiden sich grundlegend in ihrer Bauart, denn die Multiplikatorrolle hat eine Übersetzung der Spule integriert. Das heißt, dass wenn sich die Kurbel dreht, wickelt sich die Spule schneller auf. Dieses Übersetzungsverhältnis ist bei der Stationärrolle bei 1:1, bei der Multiplikatorrolle kann es stark voneinander abweichen.
Durch diese Konstruktionsweise nutzt der Angler die Multiplikatorrolle häufig zum Angeln auf dem Boot. Weitere Unterformen der Multiplikatorrolle, sind die Baitcaster-Rolle und die Elektrorolle. Sie sind beide hauptsächlich zum Spinnfischen geeignet.
Der Vorteil dieser Art von Angelrolle ist, dass die Angel auch für schwerere Köder und Montagen geeignet ist, sie dadurch aber auch einen vergleichsweise höheren Preis erzielt. Darüber hinaus verheddert sich die Angelschnur leichter als bei einer Stationärrolle.

Die Fliegenrolle

Die letzte Form der Angelrollen ist die Fliegenrolle oder auch Nottinghamrolle genannt. Sie eignet sich hauptsächlich zum Fliegenfischen, was die simpelste Form des Angelns darstellt. Bestehend aus einer Spule, Kurbel und einer Schnur, kommt die Fliegenrolle mit möglichst wenig ,,Schnickschnack”, sondern ausschließlich den essenziellen Materialien einer Angelrolle.
Dadurch fehlt aber auch ein Bremssystem, welches das Ermüden der Fische erleichtert. Positiv hervorzuheben, ist allerdings der geringe Preis, denn diese Form der Angelrollen ist die günstigste.

Wo liegen die Vor- und Nachteile einer Angelrolle?

Die Vorteile

Eine Angelrolle vereinfacht das Aufrollen der Schnur. Sie wickelt diese regelmäßig auf, sodass sie beim nächsten Benutzen oder beim Schnur geben, erneut die volle Leistungskraft entfalten kann. Dadurch verheddert sie sich weniger und es kommt zu keiner ,,Nestbildung”.
Ein weiterer Vorteil ist das Gefühl der besseren Kontrolle. Eine Angelrolle ermöglicht dem Angler eine präzise Steuerung der Schnur und das möglichst einfach. In hitzigen Situationen beim Fangen eines Fisches müssen die Handgriffe so einfach wie möglich sein und genau das ermöglicht erst eine passende Angelrolle.
Letztlich sind Angelrollen sehr robust gebaut. Die Geräte sind durch ihre Lager und/oder Getriebe so ausgelegt, dass selbst schwere Fische an der Angel nicht dafür sorgen, dass sich das Bremssystem löst und der Fisch entflieht.

Vorteile auf einen Blick:

  • Vereinfacht das Aufwickeln der Schnur
  • Besseres Gefühl der Kontrolle beim Angeln
  • Langlebig und robust

Die Nachteile

Der größte Nachteil von Angelrollen ist, dass sie nicht besonders anfängerfreundlich sind durch die extreme Auswahl und das Angebot an ,,Nischenrollen”. Für jede Situation, sei es auf hoher See oder dem Angeln direkt am Ufer, gibt es eine spezielle Angelrolle, die exakt auf diesen Fall vorbereitet. Dies mag zwar ein Vorteil sein, aber für den Laien besteht die Gefahr, dass er eine Angelrolle kauft, die völlig den Zweck verfehlt.
Hinzu kommt, dass selbst die beste Angelrolle nie eine schlechte Angeltechnik ausgleicht.

Nachteile auf einen Blick:

  • Komplexer Einstieg für Anfänger
  • Gleicht keine miserable Angeltechnik aus

Was sollte ich beim Kauf von einer Angelrolle beachten?

Damit das Angelerlebnis kein Reinfall wird, ist vor dem Kauf auf folgende Aspekte zu achten:

Die Art der Angelrolle

Die Art der Angelrolle bestimmt maßgeblich, welche Gewässer zum späteren Angeln geeignet sind. Während eine Fliegenrolle eher zum entspannten Angeln im Urlaub geeignet ist, eignet sich die Baitcaster-Rolle für das Fischen auf hoher See. Daher ist vor dem Kauf klar zu klären, welche Gewässer zum Angeln gewünscht sind.

Die Schnurkapazität

Ein weiterer Faktor vor dem Kauf ist, wie viele Meter Schnur und welche Stärke die Angelrolle fassen kann. Dies nennt sich Schnurkapazität.
Häufig ist auf der Spule bereits eine Schnur aufgespannt, die zur Angelrolle passt. Falls dies nicht der Fall ist oder der Angler eine andere Schnur wünscht, muss ein Zukauf erfolgen.

Das Gewicht der Angelrolle

Angelrollen sind generell sehr leicht, da der Angler nicht durch sie ermüden darf. Allerdings bietet ein vergleichsweise höheres Gewicht den Vorteil, dass die Rolle stabiler ist. Für kleinere Fische eignet sich ein Gewicht von circa 200 bis 300 Gramm, während bei größeren Fischen die Rolle mindestens 600 Gramm wiegt.

Die Übersetzung

Die Übersetzung ist ein weiterer Faktor bei Angelrollen, denn je nach Jahreszeit oder Köder, benötigt der Angler eine andere Übersetzung. Die Übersetzung beschreibt, wie viele Umdrehungen die Spule bei einer Umdrehung der Kurbel unternimmt. Besteht eine Übersetzung von beispielsweise 3.8:1, dreht sich die Spule bei einer Kurbelumdrehung 3,8 mal.
Eine niedrige Übersetzung ist zwischen vier und fünf Umdrehungen pro einer Kurbelumdrehung, eine mittlere Übersetzung ist zwischen fünf und sechs Umdrehungen pro Kurbelumdrehung und eine hohe Übersetzung ist ab sechs Umdrehungen pro Kurbelumdrehung.

Der Wirkungsgrad

In Abhängigkeit zur Übersetzung steht noch der Wirkungsgrad der Angelrolle. Der Wirkungsgrad sagt aus, wie viel Kraft der Angler aufwenden muss, um die Kurbel betätigen zu können. Besonders bei größeren Fischen empfiehlt sich in Wirkungsgrad von mindestens 90 Prozent, sodass dem Angler nicht währenddessen die Kraft ausgeht.

Das Bremssystem

Das Bremssystem einer Angelrolle ist vielfältig, denn es kann aus allen drei Bremssystemen, aus nur zweien oder sogar ausschließlich aus einem bestehen. An einer Angelrolle ist entweder eine Frontbremse, eine Heckbremse oder eine Kampfbremse integriert. Die Frontbremse erlaubt feinere Einstellungsmöglichkeiten, während die Heck- und Kampfbremse einfacher einzustellen sind. Inzwischen installieren die Hersteller von Angelrollen häufig alle drei Bremssysteme, da so die Bremskraft stärker und die Einstellungsmöglichkeiten feiner sind.
Die Multiplikatorrolle bietet sogar zwei andere Bremssysteme an, und zwar die Stern- und Scheibenbremse. Während die Sternbremse günstiger ist, bietet die Scheibenbremse, ähnlich wie beim Fahrrad, die bessere Bremskraft.

Kaufberatung für Angelrollen

Was ist die Besonderheit von Spinnrollen?

Bei Spinnrollen dreht sich die Spule um die eigene Achse. Diese Form ist ausschließlich bei Spinnrollen zu beobachten. Der Vorteil von ihr ist, dass sie viele Einstellungsmöglichkeiten dem Angler erlaubt und zugleich über eine hohe Bremskraft verfügt. Darüber hinaus gelangen Stoffe wie Öl oder Fett nicht in die Bremsscheiben, sodass die Bremskraft garantiert und der Verschleiß geringer ist. Besonders bei Spinnrollen ist allerdings darauf zu achten, dass sie auf das spezielle Wasser, süß oder salzig, ausgelegt sind, sodass der Verschleiß gering bleibt.

Wie viel kostet eine Angelrolle?

Angelrollen sind bereits ab 20 Euro erhältlich. Die günstigen Angelrollen haben jedoch ein schlechtes Übersetzungsverhältnis, die Anzahl und Qualität der Kugellager ist gering und die Schnurkapazität ist dürftig.
Ab einem Preis von circa 80 Euro erhält der Angler eine Angelrolle, die salzwasserfest ist, über eine große Schnurkapazität verfügt und auch ein Linkshänder-Modell anbietet.
In der oberen Preiskategorie ab mindestens 200 Euro sind die tatsächlichen Juwelen der Angelrollen. Diese Geräte sind häufig schwerer, aber dadurch auch stabiler und langlebiger. Sie verfügen über eine Bremskraft von mehr als zehn Kilogramm und die Übersetzung ist perfekt. Bei Angelrollen lohnt es sich tatsächlich den Aufpreis für ein hochwertiges Modell zu zahlen.

Welche Angelrollen Tests von angesehenen Testmagazinen gibt es? Gibt es einen Test von Stiftung Warentest?

Die Computerbild ist eine der wenigen angesehen Testmagazine, die tatsächlich einen Test zu verschiedenen Angelrollen unternommen hat. Ansonsten sind verschiedenste Angelmagazine im Kiosk erhältlich, die die neuesten Angelrollen testen.
Ein Test der Stiftung Warentest ist bis zum heutigen Datum nicht bekannt, dies kann sich in Zukunft jedoch ändern.

Wie kann man eine Angelrolle bespulen/aufspulen?

Die Bespulung einer Angelrolle ist auf drei unterschiedlichen Wegen möglich. Diese sind:

Möglichkeit 1

  • Die Angelrolle an der Rute befestigen
  • Die Schnurspule auf einen Stift oder einen Schraubenzieher stecken und festhalten
  • Die Schnur durch den untersten Ring führen und bei geöffnetem Bügel mit einem Achsknoten festknoten
  • Nun die Schnur langsam und unter Spannung aufrollen
  • Die Spule bis zu zwei Millimeter und dem Spulenrand aufwickeln, sodass sie nicht abspringt

Möglichkeit 2

Die zweite Variante ist einfacher für Anfänger, da die Schnur weicher ist.

  • Einen Eimer mit (lau-)warmem Wasser befüllen
  • Gewichte in Form von Blei oder Steinen nehmen
  • Die Rolle mit der Schnur in den Eimer legen und die Gewichte auf ihr befestigen, sodass sie unter Wasser bleibt
  • Eine Stunde stehen lassen
  • Nun die Schritte der ersten Möglichkeit wiederholen, aber darauf achten, dass die Spule unter Wasser bleibt

Möglichkeit 3

Die dritte Möglichkeit ist die simpelste, aber auch teuerste – die Bespulung im Fachhandel. Der Angelfachhandel hat Spezialmaschinen, die die Bespulung übernehmen. Der Vorteil dieser Methode ist die Exaktheit der aufgewickelten Schnur.

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Wie fettet man eine Angelrolle richtig?

Vor dem Fetten einer Angelrolle ist die richtige Pflege und regelmäßige Reinigung entscheidend. Das Gehäuse sollte nach jedem Angeltrip mit einer Zahnbürste gereinigt werden, um groben Schmutz zu entfernen. Selbiges gilt für Schmierfett, das sich ablagert und nach einiger Zeit aushärtet, falls es nicht entfernt wurde. Danach folgt das Fetten. Das Fetten einer Angelrolle ist mindestens einmal im Jahr nötig, oder, wenn die Angel ins Wasser fällt. Danach ist nicht mehr garantiert, dass das Fett an den wichtigen Verschleißteilen sitzt, was zu einer kürzeren Lebensdauer führt.

Für das Fetten braucht der Angler:

  • Wasser, möglichst kalkfrei
  • Terpentinersatz
  • Öl wie beispielsweise WD-40
  • Taschen- oder Küchentücher

Das Fetten geschieht wie folgt:

  1. Die Angelrolle in jegliche Einzelteile zerlegen
  2. Die einzelnen Teile nun in Terpentin tränken
  3. Danach alles mit Wasser gründlich säubern
  4. Die Taschen- oder Küchentücher nehmen und die Einzelteile abtrocknen
  5. Bestenfalls die Teile noch in die Sonne legen, sodass überall das Wasser entweicht
  6. Sobald alle Teile trocken sind, das Sprühöl nehmen und alle wichtigen Teile vorsichtig einfetten
  7. Lieber etwas weniger Öl nehmen, denn sonst lagern sich Reste ab
  8. Zuletzt die Angelrolle wieder zusammensetzen

Angelrollen Test-Übersicht und Vergleich: Fazit

Angelrollen sind ein Muss für jeden Angler, denn die Geräte erleichtern das Fischen von Salz- und Süßwasserfischen. Die Geräte sind ausgestattet mit feinen Bremssystemen, die eine Bremskraft von über zehn Kilogramm entfalten können und dadurch selbst den mutigsten Fisch niederzwingen. Allerdings empfiehlt sich vor dem Angelausflug ein Besuch im Fachhandel, denn die verschiedenen Angelrollen sind so speziell in ihrem Anwendungsgebiet, dass ein Fehlkauf zu einem weniger erfreulichen Angelerlebnis führt.