Sup Board Testübersicht, Vergleich und Kaufberatung 2018

Hier finden Sie:

  • Eine Zusammenfassung von unabhängigen Sup Board Tests von angesehenen Testmagazinen wie Stiftung Warentest mit den jeweiligen Testsiegern
  • Eine ausführliche Kaufberatung für aktuelle Bestseller von (aufblasbaren) Sup Boards und Sup Board Sets
  • Einen Vergleich der unserer Meinung aktuell besten Sup Boards von beliebten Herstellern und Händlern wie Naish, Lidl, Viamare, Mistral, Tchibo, Gong usw. auf dem Markt
  • Tipps, um ein Sup Board günstig online zu kaufen

Das Stand-up-Paddling ist eine neue Trend-Sportart, die von Polynesien über Hawaii zu uns gekommen ist. In Polynesien fuhren die Fischer mit kleinen Booten aufs Meer hinaus, die sie stehende paddelten. In vielen Teilen Asiens bewegen sich noch heute Menschen auf Flößen aus Bambus stehend mit einem Holzpaddel durchs Wasser. In Hawaii war das Stehpaddeln ein Privileg des Königs und seiner Favoriten. Später wurde auf Hawaii das Stehpaddeln in den Surfunterricht integriert, da der Surflehrer auf dem SUP-Board seine Schüler besser im Blick behalten konnte. Es ist an windfreien Tagen auch eine beliebte Alternative zum Surfen.

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts wird das SUP-Board-Fahren als Sportart immer beliebter. In unseren Breiten wird das SUP-Board eher auf Badeseen gefahren, ist aber in Großbritannien, Australien und Japan auch an den Küsten sehr beliebt.

Das SUP-Board ist ein langes, breites Surfboard mit großen Volumen. Der Wassersportler bewegt es stehend mit einem Paddel vorwärts. Es eignet sich gut für Touren auf Seen und Flüssen und es ist ein Sport für die ganze Familie. Auf manchen SUP-Boards können sogar die Haustiere mitgenommen werden. Durch das Stand-up-Paddling wird das Gleichgewicht und die Fitness trainiert.

Die aktuellen top 5 Bestseller für Sup Boards im Vergleich:

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Aufblasbares Bluefin Stehpaddel-Board 10,8" 327 cm x 15,2 cm SUP (Stehpaddel) - Set
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  • ULTRA STARKE KONSTRUKTION - Hergestellt aus Premium Materialien in Militärqualität. Die 3-Schicht PVC-Konstruktion mit überlappenden Nähte sorgt für verbesserte Stabilität, Festigkeit und Haltbarkeit. Die EVA Deck Schaumstoffoberfläche bietet ein sicheres und angenehmes Standgefühl auf dem Paddelbrett.
  • ERHÖHTE STABILITÄT UND VIELSEITIGKEIT - Dank des längeren und breiteren Boards ist das Bluefin Stand Up Board sehr stabil und zeigt ein außerordentliches Spurverhalten. Das breitere Design macht das SUP ideal zum Erlernen von Stand Up Paddling. Hervorragend geeignet für Einsteiger und Fortgeschrittene Paddler.
AngebotBestseller Nr. 2
Bestseller Nr. 3
FDS COSTWAY Paddelboard Surfboard Sup-Board Paddelbrett Stand Up Board Set 335 x 76 x 15cm aufblasbar inkl. Sicherungsleine
  • 【Ideale Wahl】Für alle Schwierigkeitsgrade von Anfänger bis fortgeschrittene Stand Up Paddling-Fahrer
  • 【Stabil】Die Länge des Alu-Paddels ist von 172cm bis 210cm einstellbar; Ein herausnehmbares Fin für optimale Spurstabilität und Geschwindigkeit
  • 【Gute Material】Großes rutschfestes EVA-Deck sorgt für sicheren Stand und Fußkomfort
Bestseller Nr. 4
Bestway Hydro-Force iSUP Oceana 305x84x12 cm, aufblasbares Stand up Paddle Allround-Board
  • Artikelnummer: 65303
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  • Größe aufgeblasen: 305 x 84 x12 cm
AngebotBestseller Nr. 5
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  • Einfach auspacken, aufblasen und Lospaddeln.
  • Größe: 330 cm x75 cm x 10 cm/ Gewicht: 8, 7Kg

Letzte Aktualisierung am 23.07.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Sup Board Tests aus dem Internet

Makaio Kula Nui iSUP im Test:

Sup Board Test von Aqua Marina Monster:

Was ist ein SUP-Board?

Das SUP-Board ist einem Surfbrett sehr ähnlich. Der Wassersportler steht darauf und bewegt das Board durch wechselseitige Schläge mit einem Paddel durch das Wasser. Die Seiten, auf denen gepaddelt wird, müssen regelmäßig gewechselt werden, da sich das Board sonst dreht. Die Abkürzung SUP kommt von dem englischen Ausdruck Stand-up-Paddling und bedeutet stehend Paddeln.

Ein SUP-Board ist zwischen 180 und 400 cm lang und hat ein Volumen von bis zu 400 Litern. Die Größe richtet sich nach der Größe und dem Gewicht des Paddlers. Heute werden fast nur noch aufblasbare SUP-Boards benutzt.

Wie funktioniert ein SUP-Board?

Ein festes SUP-Board ist sofort einsatzbereit, während ein aufblasbares SUP-Board vor dem Einsatz noch mit Luft aufgepumpt werden muss. An der Unterseite des Boards wird eine Finne angebracht, mit der sich das Board beim Paddeln steuern lässt. Das Aufpumpen eines SUP-Boards dauert fünf bis zehn Minuten. Ein Anfänger sollte ein Allroundbrett und ein Vario-Paddel benutzen. Für die ersten Versuche sollte das Wasser ziemlich ruhig sein.

Um das SUP-Board zu besteigen, muss man das Paddel quer darüber legen und es in der Brettmitte aufstellen. Dann stützt man sich mit den Händen parallel auf dem Board auf und setzt ein Knie auf. Das zweite Knie wird nachgezogen und parallel zum Tragegriff gesetzt. Nun richtet man den Oberkörper langsam auf und umfasst das Paddel am Schaft und kann lospaddeln. Nach ein paar Schlägen wird die Seite gewechselt, um ein Drehen des Boards zu vermeiden. Wenn das Board schneller wird, dreht es sich nicht mehr so einfach. Das Board wird noch im Knien ausbalanciert und dann richtet man sich aus dem Kniestand auf dem Board auf.

Beim Paddeln werden die Knie leicht gebeugt und die Füße sollten bei der Trageschlaufe etwa hüftbreit auseinander stehen. So kann man kleine Wellen leichter ausgleichen. Das Paddel wird senkrecht gehalten und mit dem oberen Arm als Zugarm werden die Vorwärtsbewegungen gemacht. Der untere Arm wird bei der Rückholbewegung bewegt und das Paddelblatt wird um 90 Grad gedreht. Um richtig wirksam zu paddeln, muss der ganze Körper eingesetzt werden. Das Vorankommen wird durch Beugen und Drehen des Oberkörpers maximiert. Dazu muss mit schnellen Schlägen gepaddelt werden und auch der Wechsel zur anderen Seite muss schnell erfolgen.

Vorteile und Nachteile eines SUP-Boards

Für Wassersportbegeisterte ist das Stand-Up-Paddling ein gutes Training für den gesamten Körper. Mit dem SUP-Board können Sie weit in den See hinaus paddeln und können von dort das Wasser genießen, ohne sich am überfüllten Badestrand aufhalten zu müssen. Auch auf einem Fluss kann man mit dem SUP-Board eine Tour machen. Die SUP-Boards sind groß genug, dass Proviant, Getränke und Handtücher sogar für einen Tagesausflug transportiert werden können. SUP-Boards sind als Hardboards oder als aufblasbare SUP-Boards, die sogenannten iSUP-Boards erhältlich. Das i steht dabei für das englische Wort inflatable, also aufblasbar. Wenn man nicht direkt am Wasser wohnt, hat ein aufblasbares SUP-Board den Vorteil, dass es viel leichter zu transportieren ist als ein Hardboard. Es kann zusammengerollt und platzsparend im Auto transportiert werden. Auch bei der Aufbewahrung zu Hause ist das iSUP-Board klar im Vorteil.

Ein Hardboard ist immerhin, je nach Ausführung, um die drei Meter lang und benötigt dementsprechend viel Platz. Das aufblasbare SUP-Board kann zusammengerollt und in einer Transporttasche aufbewahrt werden. Ein Hardboard vermittelt ein besseres Fahrgefühl, eignet sich besser für große Wellen und erreicht auch mehr Geschwindigkeit. Ein aufblasbares SUP-Board ist für kleinere Wellen geeignet, entwickelt eine mittlere Geschwindigkeit und kann sich bei größeren Wellen drehen. Ein Hardboard ist am Wasser direkt einsetzbar, während das iSUP-Board erst noch aufgepumpt werden muss. Beim Hardboard besteht die Gefahr, dass man sich bei Stürzen am Board verletzt. Es kann beim Kontakt mit Felsen und Steinen splittern. Ein iSUP-Board kann bei einer Beschädigung Luft verlieren und sinken.

Was sollte beim Kauf eines SUP-Boards beachtet werden?

Für Anfänger im Stand-up-Paddling ist es wichtig, dass das Brett ein großes Volumen hat, damit es nicht so leicht kippt.

Achten Sie beim SUP-Board-Kauf auf die folgenden Eigenschaften. Alle Boards, die für einen Einsatz auf dem Meer geeignet sind, können auch auf einem See oder einem Fluss eingesetzt werden. Umgekehrt sind manche Modelle vor allem für den Einsatz in Flachwasser gedacht, wo sie hohe Geschwindigkeiten erreichen sollen. Auf dem Meer mit Wellen können sie kaum kontrolliert werden. Boards mit einem kleineren Volumen und einem kleineren Gewicht lassen sich schwerer paddeln, sind aber viel wendiger. Lange, schmale SUP-Boards sind für Wettrennen und somit für Profis gebaut. Modelle für Anfänger und Fitness-Boards sind länger und breiter.

Um sich auf dem SUP-Board fortzubewegen, wird ein Paddel benötigt. Paddel sind als verstellbare Variante, die der Körpergröße angepasst werden können, erhältlich. Paddel aus Aluminium sind preisgünstig. Paddel aus Carbon sind dafür leichter und stabiler. Wenn das Paddel von mehreren Familienmitgliedern benutzt werden soll, bietet sich der Kauf eines verstellbaren Paddels an. Die Fläche des Paddels, die auch Blade genannt wird, sollte größer sein, wenn das Board durch Flachwasser gleiten soll. Für das Wellen surfen wird ein kleineres Paddel benötigt.

Da SUP-Boards sehr lang und breit sind, sind sie an Land nicht sehr gut zu handhaben. Aufblasbare SUP-Boards erleichtern den Transport ungemein. Allerdings muss das aufblasbare Board vor seinem Einsatz aufgepumpt werden. Es ist wichtig, dass das Board so aufgepumpt wird, dass es im Wasser nicht nachgibt. Sie sollten direkt eine leistungsstarke Pumpe mit anschaffen.

Längere Boards entwickeln mehr Geschwindigkeit. Boards für Anfänger sollten 300 bis 380 cm lang sein. Für die Länge des Boards spielt auch das Gewicht des Paddlers eine Rolle. Je leichter der Paddler ist, desto kürzer sollte das Board sein. Boards von etwa 300 cm lassen sich gut wenden. Boards über 340 cm sind gut für Touren geeignet.

Die Breite des Boards sollte für Anfänger zwischen 80 und 86 cm liegen. Schmalere Boards sind für Anfänger zu wackelig. Sie eignen sich besser für Rennen. Aber auch bei der Breite spielt das Gewicht des Paddlers eine Rolle. Bei mehr Gewicht sollte das Board breiter sein. Bei einem Körpergewicht über 90 Kilogramm sollte das Board 84 bis 92 cm breit sein.

Das Paddel eines Anfängers sollte eine Blattlänge größer sein als der Paddler. Bei einem längeren Paddel werden die einzelnen Paddelschläge länger und kräftiger und das Board kommt schneller voran. Die Paddel können aus Aluminium, Kunststoff, Glasfaser oder Holz bestehen.

Eine Pumpe gehört unbedingt zur Ausstattung eines aufblasbaren SUP-Boards. Die Pumpe sollte über ein Manometer verfügen. Sie sollten beim Aufpumpen die Angaben des Herstellers beachten und sich zu Ihrer eigenen Sicherheit strikt daran halten.

Unter den SUP-Boards werden Finnen angebracht. Die Finnen verleihen dem Board Stabilität. Je länger die Finnen sind, desto stabiler wird das Board, es wird jedoch auch langsamer. Paddler mit hohem Gewicht und Paddler, die Touren unternehmen wollen, wählen oft große Finnen. Freizeitpaddler hingegen greifen zu eher kleinen Finnen.

Ein weiterer Ausrüstungsgegenstand eines SUP-Boards ist eine SUP-Halteleine, auch SUP Leash genannt. Diese wird am Bein befestigt und verhindert, dass das Board wegschwimmt, wenn der Paddler herunterfällt. Eine-SUP-Halteleine sollte im Lieferumfang enthalten sein. Achten Sie darauf. Sie sollte flexibel sein, das Bein nicht allzu stark belasten und einfach am Brett zu befestigen sein.

Was ist ein aufblasbares SUP-Board? Welche Arten gibt es?

Mittlerweile kommen fast nur noch aufblasbare SUP-Boards zum Einsatz. Sie lassen sich gut zusammenfalten und können in jedem Schrank verstaut werden und auch gut im Auto transportiert werden. Am Wasser sind sie in fünf bis zehn Minuten aufgepumpt und stehen einem Hardboard nicht viel nach. Es gibt unterschiedliche Arten von aufblasbaren SUP-Boards, die im Folgenden erklärt werden:

Wave-Board

Das Wave-Board ist kurz und dreht sich sehr gern. Es ist gut für das Wellenreiten geeignet, aber weniger für das Paddeln in flachem Wasser.

Allround-/Cruise-Board

Da das Allround/Cruise-Board länger und schmaler ist, ist es besser zum Paddeln geeignet. Es verfügt oft über ein Gepäcknetz für Proviant oder über eine Haustiermatte.

Race-Board

Das Race-Board ist lang und sehr schmal und kippt daher leicht um. Es ist für Anfänger nicht geeignet, da es sehr schnell und schwer zu balancieren ist.

Yoga-Board

Das Yoga-Board ist für ein umfangreiches Muskeltraining konzipiert. Parallel zu den Übungen findet jeweils eine Ausbalancierung statt.

Kinder-Board

Das Kinder-Board hat eine geringe Größe und ein geringes Gewicht.

Vorteile eines aufblasbaren SUP-Boards:

  • Es lässt sich fast so gut fahren wie ein Hardboard.
  • Es kann in einem Transportrucksack sehr gut transportiert werden.
  • Es lässt sich platzsparend lagern.
  • Es kann gut auf Reisen im Auto, mit der Bahn oder mit dem Flugzeug mitgenommen werden.

Nachteile eines aufblasbaren SUP-Boards:

  • Hardboards sind steifer und bieten bessere Fahreigenschaften.
  • Wenn ein aufblasbares SUP-Board einen Schaden an der Hülle hat, ist die Reparatur relativ aufwendig.
  • Bei einem Schaden an der Hülle kann das aufblasbare SUP-Board sinken.
  • Es kostet Zeit, es vor der Benutzung aufzupumpen und es nach der Benutzung zusammenzupacken.

Aktuelle Bestseller für aufblasbare SUP-Boards:

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Welches Zubehör wird für ein SUP-Board benötigt?

Wenn man auf dem SUP-Board unterwegs ist, sollte man sein Zubehör immer mitführen, da einiges sofort gebraucht wird und auch der Rest am Strand zu weit entfernt wäre. Sofort gebraucht wird das Paddel, die Rettungsleine und eine Schwimmweste. Auch die Pumpe und Finnen zum Auswechseln sollten griffbereit sein.

Nützliche als weiteres Zubehör ist ein Fitnesscomputer, mit dem die Trainingszeit, die Schlagdistanz beim Paddeln und die gepaddelten Kilometer gemessen und festgehalten werden. Eine wasserdichte Sportuhr ist nützlich zur Messung der Pulsfrequenz und als Tagebuch und Planer für das Training.

Um das Smartphone vor dem Wasser zu schützen, sollten Sie eine wasserdichte Hülle besitzen. Brillen sollten mit einem Band gesichert werden, um so davor zu bewahren, ins Wasser zu fallen. Um die Füße vor Kälte und Nässe zu schützen, sollten Sie wasserdichte Socken tragen, bei denen eine Membran zwischen Außenhaut und Innenfutter für trockene und warme Füße sorgt.

Ein absolut unerlässliches Zubehör zu einem SUP-Board ist das Paddel. Wenn das Board von mehreren Personen benutzt werden soll, sollten Sie auf jeden Fall ein Größen-verstellbares Paddel kaufen, damit es der Körpergröße des jeweiligen Benutzers angepasst werden kann. Abhängig vom Einsatzbereich sollte das Paddel 5 bis 25 cm größer sein als der Benutzer. Das Paddel sollte für Anfänger und für kurze Strecken eher kürzer und für lange Strecken eher länger sein. Ein verstellbares Paddel kann auch mal kniend benutzt werden oder beim Sport auf die Körpergröße des Paddlers eingestellt werden. Verstellbare Paddel sind meist aus mehreren Materialien, nämlich Glasfaser, Carbon und Alu gefertigt. Sie sind ziemlich robust und ausgewogen im Gewicht. Verstellbare Paddel lassen sich wie das aufblasbare SUP-Board gut transportieren und sind bei Bedarf schnell zusammengesteckt und einsatzbereit.

Natürlich braucht man für das SUP-Board auch die passende Kleidung. Im Sommer sind Bikini oder Badehose ausreichend. Ein Oberteil aus Lycra sollte ebenfalls dazugehören. Im Winter hingegen wird unbedingt ein Neoprenanzug genötigt. Viele Modelle werden mit Handschuhen und Schuhe angeboten. Da man nicht dauernd im Wasser ist, reichen Anzüge mit 2–3 mm Dicke aus.

Damit das Board, falls man einmal herunterfällt, nicht verloren geht, sollten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit eine SUP-Halteleine mitführen. Sie wird am Fuß und am Board befestigt und besteht meist aus einem Drahtseil, das mit Kunststoff ummantelt ist.

Auch eine Schwimmweste sollte aus Sicherheitsgründen benutzt werden, auch wenn Sie als Stand-up-Paddler auf jeden Fall gut schwimmen können müssen. Auf deutschen Seen ist eine Schwimmweste ab einem bestimmten Abstand vom Ufer vorgeschrieben. Damit die Bewegungsfreiheit durch eine schwere und unbequeme Schwimmweste nicht zu sehr eingeschränkt wird, empfiehlt sich eine dünne Neoprenweste oder eine selbst aufblasende Schwimmweste.

Um ein aufblasbares SUP-Board schnell einsatzbereit zu machen, muss es aufgepumpt werden. Eine besonders schnelle Möglichkeit dazu bietet eine elektrische Pumpe, die an den 12 Volt Anschluss (Zigarettenanzünder) des Autos angeschlossen werden kann.

Wie kann man das Stand-up-Paddling erlernen?

Ein aufblasbares SUP-Board muss zunächst einmal aufgepumpt werden. Dafür wird das Ventil des Boards geöffnet und mit der Luftpumpe verbunden. Das SUP-Board sollte genau nach Vorschrift des Herstellers aufgepumpt werden. Normalerweise sollte das Board nicht mehr als 10 PSI Druck haben. Das kann sich jedoch je nach Board unterscheiden. Die Pumpe sollte über ein Manometer verfügen, auf dem sich der Druck ablesen lässt. Damit das Aufpumpen schnell vonstattengeht, sollten Sie sich eine hochwertige Pumpe anschaffen. Doppelhubpumpen sind dabei sehr empfehlenswert.

Wenn das Board aufgepumpt ist oder Sie ohnehin ein Hardboard besitzen, kann das Board ins Wasser gebracht werden. Dazu wird das Board am Haltegriff in der Mitte des Boards getragen. Wenn das Board auf dem Wasser liegt, können Sie darauf klettern. Sie knien sich in die Mitte des Boards, nehmen das Paddel in beide Hände und paddeln vom Ufer fort.

Dann geht es an das Schwierigste, nämlich an das Aufstehen. Dafür wird das Paddel quer über das Brett gelegt, dann wird der erste Fuß langsam aufgestellt und der zweite Fuß nachgezogen. Sie sollten darauf achten, in der Mitte des Bretts zu stehen, damit das Brett nicht zu sehr wackelt. Dann sollten Sie sich aufrichten. Es ist wichtig für die Rückenmuskulatur, dass Sie beim Paddeln aufrecht stehen.

Sie sollten mit den Füßen etwa hüftbreit auseinander in der Mitte des Bretts stehen und die Knie etwas beugen. Dann stechen Sie mit dem Paddel ins Wasser. Wenn Sie rechts paddeln, sollte die rechte Hand etwa über der Mitte des Paddels sein. Sie dient als Zugarm. Die linke Hand als Druckarm, greift den Griff des Paddels. Auf der linken Seite ist das Ganze umgekehrt. Das Paddel sollte so weit wie möglich vom Körper weg eingetaucht werden. Dann sollte das Paddel mit der Kraft des Oberkörpers gerade nach hinten gezogen werden. Es wird auf jeder Seite fünf- bis siebenmal gepaddelt, dann wird die Seite gewechselt. Dafür löst man den Druckarm und streckt den Zugarm aus und geht mit dem Zugarm zum Griff des Paddels und der Druckarm nimmt die Position des Zugarms ein.

Wie bereits gesagt, sollte die Kraft für das Paddeln aus dem Oberkörper kommen nicht aus den Armen. Zum SUP-Fahren brauchen sie etwas Geduld und viel Ausdauer. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Glück dabei.

Fazit zur Sup-Board Test – Übersicht

Wenn Sie das SUP-Board-Fahren einmal erlernt haben, können Sie und Ihre Familie viel Spaß damit haben. Sie können gemeinsam Ausflüge auf den SUP-Boards unternehmen. Einige Modelle sind speziell für Ausflüge mit Netzen für Proviant und sogar mit Matten für einen Hund ausgestattet. SUP-Boards können aber auch für das Wellenreiten eingesetzt werden. Es gibt sogar SUP-Boards, die eigens für Yoga-Übungen entworfen wurden. SUP-Boards sind also sehr vielseitig einsetzbar. Heute werden vor allem die aufblasbaren SUP-Boards eingesetzt, da sie viel leichter zu transportieren und nach dem Gebrauch auch viel leichter zu verstauen sind. Wenn Sie sich gerne auf dem Wasser aufhalten und dazu noch Ihren ganzen Körper trainieren möchten, ist ein SUP-Board bestimmt das richtige Sportgerät für Sie.

Sup Board Testübersicht, Vergleich und Kaufberatung 2018
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